Ziel dieses Alternativprogramms ist es, den Menschen im Land trotz Corona die Möglichkeit zu geben, klassische Musik und Kultur in der ganzen Bandbreite eines Festspielsommers zu genießen.
„Seit 30 Jahren bringen die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern Musik und Kultur in dieses wunderschöne Bundesland“, sagte Intendant Dr. Markus Fein und bekräftigte: „Den Festspielsommer 2020 möchten wir auf keinen Fall einfach sang- und klanglos ausfallen lassen. Gerade im Jahr unseres 30-jährigen Jubiläums wollen wir unserem Publikum etwas zurückgeben für seine Treue, den Zusammenhalt und die Unterstützung, die wir besonders jetzt durch die große Spendenbereitschaft spüren. Mit ‚30 – mal anders‘ bringen die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern mit eigens kreierten und nach Corona-Vorgaben geplanten Konzerten Kultur ins Land. Nicht digital, sondern live, von Mensch zu Mensch.“
Als Reaktion auf die anhaltenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus hat das Klassikfestival ein Alternativprogramm unter dem Titel „30 – mal anders“ auf die Beine gestellt. Es soll dazu beitragen, dass die Menschen im Land klassische Musik und Kultur in der ganzen Bandbreite eines Festspielsommers genießen können. In den Monaten Juli und August sind zahlreiche Konzertvorhaben unter Einhaltung der Pandemie-Vorgaben geplant – unter anderem mit dem Cellisten Daniel Müller-Schott und Annika Treutler am Klavier, mit Mitgliedern des Armida Quartetts, dem Bratscher Nils Mönkemeyer, dem Geiger Daniel Hope sowie der sizilianischen Sängerin Etta Scollo.
Der allgemeine Vorverkauf für die Konzerte der Reihe „30 – mal anders“ beginnt am Mittwoch, dem 1. Juli 2020, um 10:00 Uhr. Aktuelle Informationen zu den Konzerten geben die Festspiele auf ihrer Internetseite unter www.festspiele-mv.de bekannt.
Zum Projekt
Kreativ in Zeiten von Corona: „30-mal anders“ heißt das Alternativprogramm des Festspielsommers 2020 in Mecklenburg-Vorpommern.
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