Das relevante Museum

Die Zukunft kollaborativ entwickeln

Wie können Museen das Publikum des 21. Jahrhunderts erreichen und seine Perspektive in die Museumsarbeit einbinden? Seit 2019 tauschen die Programmteilnehmenden ihre Erfahrungen dazu aus.

Museen sind Orte der Inspiration, der Regeneration und der Begegnung. Hier werden drängende Fragen unserer Zeit reflektiert und Werte ausgelotet. Doch viele fühlen sich von bestehenden Museumsangeboten noch nicht angesprochen und finden ihre Interessen und Meinungen wenig vertreten.

Wie können Museen ihre Relevanz behalten und mehr Menschen anziehen? Ideen dazu werden in unserem mehrjährigen Programm „Das relevante Museum“ erörtert.

Der so angeregte Wissenstransfer kann Ressourcen bündeln und dazu beitragen, Neues zu entfalten – immer mit Blick auf das Publikum, um bestmöglich dazu beizutragen, gesellschaftliche Entwicklungen positiv mitzugestalten.

Bis zu zwanzig Institutionen waren am bisherigen Entwicklungsprozess des Programms beteiligt, der mit einem offenen An­satz startete und in eine verbindliche Zusam­menarbeit entschlossener „Change-Maker“ mün­dete.

Innerhalb von drei Jahren hat sich aus dem Netzwerk der Museen ein dynamisches Ökosystem entwickelt. Fünfzig Fachleute aus verschiedenen Abteilungen steuern die Gestaltung dahin­gehend, dass sie ihnen bestmög­lich Mehrwert bietet und sie im Alltag unterstützt.  Dadurch ist das Programm maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden.

Digitale Impulse sind zentraler Bestandteil des Angebotes und werden von jähr­lich wechselnden Expertinnen und Experten kuratiert. Dirk von Gehlen wird sich als Kurator 2022 den Themen Kreativität, Perspektivwechsel und neuen Narrativen widmen und hat spannende Angebote im Gepäck.

„Das relevante Museum“ wird getragen von der NORDMETALL-Stif­tung – seit 2022 ergänzend von der Schweizer Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) in Winterthur.

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Am Programm nehmen Museen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teil:

 

 

Katja

Kultur

Katja Stark

040 6378-5942

Ansprechperson(en) im Projekt

Sandra Richter

Projektbegleitung

040 6378-4268 (mittwochs)

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